GEWO Genossen

für den Erhalt bezahlbaren Wohnraums

Der Wohnungsmarkt

Zu wenig bezahlbare Wohnungen in NRW

Der gesellschaftlichen Bedeutung bezahlbaren Wohnens, hat die Politik viele Jahre lang nicht ausreichend Rechnung getragen. Der Mangel an preiswertem Wohnraum im Ruhrgebiet ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen.

Laut aktuellem Wohnungsmarktbericht 2020 der NRW.Bank besteht ein besonderer Engpass und in vielen Städten auch Not im Bereich preiswerter Wohnungen mit einer Miete von weniger als 8 Euro pro Quadratmeter. "Angespannte Lage im unteren Mietpreissegment".

Entwicklung der Wohnungsmarktlage in Nordrhein-Westfalen
Einschätzung der Marktlage aktuell, kurz- und mittelfristig

Zu wenig preiswerte Wohnungen auf dem Wohnungsmarkt

Die Gewo Häuser in der Angerstr. 17 – 29 und deren Nutzungsgebühren – liegen genau in diesem Marktsegment in dem der größte Mangel herrscht. Mit dem Abriss der Häuser Angerstr. 17 - 29 würde die GE-WO Osterfelder Wohnungsgenossenschaft eG die Wohnungsnot weiter anheizen.
Die nach der Bauzeit angebotenen Neubau-Wohnungen zu mehr als 15 Euro pro Quadratmeter liegen in einem anderen Preissegment und sind für die Wohnungssuchenden, die am stärksten vom Wohnungsmangel betroffen sind, viel zu teuer.


Bezahlbaren Wohnraum erhalten

Wohnen ist ein existentielles Gut mit Verfassungsrang welches gefährdet ist. Insbesondere für einkommensschwächere Mitbürger gibt es nicht ausreichend Wohnraum. Ein Abriss der Häuser in der Angerstraße 17 -29 wäre daher wohnungspolitisch betrachtet grob fahrlässig.


14 Prozent der deutschen Haushalte sind durch Miete überlastet

11,4 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2019 in durch ihre Wohnkosten überlasteten Haushalten. Das waren rund 14 % der Bevölkerung. Eine Überbelastung durch Wohnkosten liegt dann vor, wenn ein Haushalt mehr als 40 % seines verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgibt. In Ballungsräumen ist die Situation deutlich schlimmer als im bundesdeutschen Durchschnitt.
Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 29. Oktober 2020
Wohnen soll für jeden bezahlbar sein - dies fordert auch die Nachhaltigkeitsstrategie für Deutschland.
Ein Abriss von bezahlbaren Wohnungen wie die in der Angerstr. 17-29 ist daher abzulehnen!


Fernsehbeiträge und Video-Dokumentationen zur Wohnungsnot

Kampf ums Wohnen - wenn die vier Wände unbezahlbar werden

Die Mieten in Großstädten sind sehr hoch. Preiswerter Wohnraum für Normalverdiener oder Geringverdiener ist im Herzen der Großstädte nicht mehr zu finden. Durch die Verdrängung explodieren auch im Umland die Preise. "Betrifft" begleitet Protagonisten in Stuttgart in ihrem existentiellen Kampf um ein Dach überm Kopf. Betroffen ist ein Familienvater, der sich gegen den Abriss seines Wohnblocks wehrt und als Letzter im ansonsten leeren Haus wohnt. Betroffen sind auch die Bewohner einer ganzen Siedlung, die nobelsaniert werden soll. | SWR Doku


Kampf ums Wohnen - wenn die vier Wände unbezahlbar werden.
auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=2RLkR2EqSWk



Wutsache: Miete

In deutschen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen wird das zum Problem. Denn sie haben keine Wahl. Die Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum ist groß. Kein Wunder, dass die Wut steigt. ZDF, 30 min , Video verfügbar bis 20.01.2022

Direkt in der ZDF Mediathek ansehen: Wutsache: Miete


Mietenwahnsinn: Wenn Wohnen unbezahlbar wird

Wohnungsmangel, Gentrifizierung, explodierende Preise – die Probleme für Mieter nehmen kein Ende. Inzwischen sind auch in mittleren und kleinen Städten die Wohnungen knapp, die Preise hoch.
Film von Anja Marx und Oliver Koytek 30 min. ZDF 24.10.2021

Direkt in der ZDF Mediathek ansehen: Mietenwahnsinn verfügbar bis 24.10.2022


Der Wohn-Wahnsinn in NRW: Wer kann sich diese Miete noch leisten?

Mietwucher, Bodenspekulation, Luxussanierungen und die Verdrängung von mittleren und niedrigen Einkommensgruppen aus den Innenstadtvierteln der NRW-Großstädte sind allgegenwärtig.
Annette Zinkant und Jan Schmitt stellen in ihrer „Story“ Menschen vor, die ihr Leben komplett umkrempeln müssen, weil sie keine bezahlbare Wohnung finden. In NRW wächst der Widerstand der Bürger gegen diese ungerechte Wohnungspolitik.
| 22.09.2021 ∙ die story ∙ WDR Fernsehen


Der Wohn-Wahnsinn in NRW: Wer kann sich diese Miete noch leisten?.
Auf Youtube: Wohnwahnsinn: Wer soll diese Mieten noch zahlen?


Arm, alt sucht Wohnung

In deutschen Großstädten leben Senioren immer mehr in Angst vor Mieterhöhungen, Modernisierungsankündigungen und Eigenbedarfsansprüchen. Der Film stellt Betroffene vor und zeigt Auswege. ZDF, 43 min, Video verfügbar bis 23.11.2020
In der ZDF Mediathek ansehen: Arm, alt sucht Wohnung


Wenn die Kosten für die Wohnung explodieren

Immer mehr Menschen müssen aufgrund steigender Mietpreise ihre Wohnung verlassen – mit zum Teil drastischen persönlichen Folgen.
Direkt bei stern.tv ansehen: Wenn die Kosten für die Wohnung explodieren


Frontal21: Teurer Wohnen - Kampf um bezahlbare Mieten

Ein Beispiel für die Misere auf dem Wohnungsmarkt gibt ein Haus in der Lützowstraße. In dem Gebäudekomplex leben Menschen mit kleinem Einkommen. Der Eigentümer will die Wohnungen modernisieren und hat den Mietern schon mal Mieterhöhungen um 70 Prozent angekündigt. Die Mieter wollen sich nicht vertreiben lassen.
Auf Youtube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=ObwbbL_qh70

ZDF.reportage: Ohne Zuhause - Wohnungslos in Berlin

Eine eigene Wohnung – das ist ein Grundrecht, aber immer mehr Menschen können sich dies nicht mehr leisten, werden wohnungslos. Das lässt die Zahl der Obdachlosen explodieren.
Auf Youtube ansehen: https://youtu.be/8OuT_c47ulo

Kampf um Wohnraum - Gentrifizierung in Berlin

Heute schon ein Wohnungsgesuch in der Timeline gehabt? Oder seid ihr selbst auf der Suche, findet aber nichts Bezahlbares? Alexander Tieg ist dorthin gefahren, wo es besonders teuer ist: Berlin-Friedrichshain. Wohnungswahnsinn zwischen Hausbesetzern, Großinvestoren und der Polizei.

Direkt auf funk.net ansehen: Kampf um Wohnraum - Gentrifizierung


Mietenwahn & Wohnungsnot: Was tun unsere Politiker?

Hohe Mieten, kaum Wohnraum und immer weniger Sozialwohnungen – die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt ist brutal angespannt. Doch was tut eigentlich Bauminister Horst Seehofer und die Bundesregierung dagegen? Und welche Mittel helfen wirklich? Mietendeckel oder doch private Investoren? Darüber wurde im Bundestag heftig gestritten.

Direkt auf funk.net ansehen: Mietenwahn & Wohnungsnot


Wohnungslos - Wenn Familien kein Zuhause haben

Die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt in den Großstädten spüren auch die Kleinsten: Experten schätzen, dass etwa 32.000 Kinder deutschlandweit von Wohnungslosigkeit betroffen sind. "Die Story im Ersten" forscht nach Ursachen.
08.07.2019 Reportage & Dokumentation ∙ Das Erste Mediathek verfügbar bis: 08.07.2020





Immer mehr Familien verlassen die Großstädte

Zeit Online 2019_11_27 : Immer mehr Familien verlassen die Großstädte.
Gründe sind die steigenden Mieten und die schlechtere Lebensqualität.
Familien können sich das Leben in Großstädten zunehmend nicht mehr leisten. In Städten mit besonders hohen Mieten sinkt demnach der Anteil von Familien, zeigt die Deutschland-Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos, die das ZDF in Auftrag gegeben hat.


Wenn junge Familien abwandern, bekommen die Städte ein Problem

Die Städte werden zunehmend von Singles und Senioren bevölkert. Immer mehr, vor allem junge Familien, verlassen ihre Stadt in Richtung Umland, weil sie sich das urbane Wohnen nicht mehr leisten können. Wo bezahlbares Wohnen zum Luxus wird, ist auch die Demokratie als Lebensform bedroht. Städte, die die Mitte ihrer Gesellschaft verlieren, verlieren ihren sozialen Zusammenhalt. Wenn die Metropolen den Trend stoppen wollen, müssen sie schnell und konsequent gegensteuern und familienfreundlicher werden.


Am Essen sparen, um die Miete bezahlen zu können

Zeit Online 2020_01_20 : Die Angst vor der jährlichen Mietexplosion.
Der Frust über schnell steigende Mieten und die Sorge über fehlenden Wohnraum schlägt bei Mietern in Angst um. Das zeigt eine Befragung von ZEIT ONLINE und der ZEIT. Altersgerechtes Wohnen bleibt für viele Menschen ein Wunschtraum, weil sie sich dies schlicht nicht leisten können.

Caritas Studie: Menschenrecht auf Wohnen


Mieterbund: Leitfaden für soziales und bezahlbares Wohnen in Deutschland



Studie der Hans-Böckler-Stiftung :
Auch außerhalb der Großstädte können sich viele keine passende Wohnung mehr leisten
Andrej Holm, Henrik Lebuhn, Stephan Junker, Kevin Neitzel: Wie viele und welche Wohnungen fehlen in deutschen Großstädten? (pdf) Working Paper Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung, Nr. 63, April 2018.


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu bezahlbarem Wohnraum:

"Wir müssen verhindern, dass unsere Städte zum sozialen Kampfplatz um das Wohnen werden. Das bedeutet: Wir müssen das Wohnen für alle Bürger bezahlbar und unsere Städte für alle lebenswert halten! Wenn Wohnungen fehlen, müssen Wohnungen gebaut werden.
Aber: Für eine bezahlbare Stadt für alle brauchen wir auch Wohnungen mit Mieten um die 6 Euro statt nur jenseits 16 Euro pro Quadratmeter. ...
Der Wohnungsmarkt ist kein Casino, und das Dach über dem Kopf kein Spielchip!
Wenn Mieten deutlich schneller steigen als die Einkommen, wenn Normalbürger sich keine normale Wohnung mehr leisten können, wenn alteingesessene Mieterinnen und Mieter wegen Luxussanierungen ihre Wohnungen verlieren, dann gefährdet das bei vielen das Grundvertrauen in unsere soziale Marktwirtschaft!
Dann gerät auch das Vertrauen in die Leistungskompetenz von demokratischer Politik in Zweifel. Das ist der Zusammenhang von Wohnungspolitik und Demokratie, den wir berücksichtigen sollten. ""
Quelle: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Dortmund vor dem Deutschen Städtetag
Als Video ab Minute 22:50



Die SPD zu bezahlbarem Wohnen



Soziale Plattform Wohnen

Wohnen ist ein existenzielles Grundbedürfnis. Doch es mangelt es zunehmend an bezahlbarem und würdigem Wohnraum. Der Paritätische Gesamtverband setzt sich mit anderen Verbänden für eine soziale Wohnungspolitik ein, die gutes Wohnen für alle schafft. U.a fordern die Mitglieder:

  • Die Mietpreisbremse verschärfen!
  • Mietpreiserhöhungen im Bestand eingrenzen!
  • Energetische Modernisierungen kostenneutral durchgefühen!
  • die Kostenumlage herkömmlicher Modernisierungen deutlich begrenzen!
  • Bodenbewirtschaftung und Bauen sozial verträglich gestalten!


Weitere Dokumentationen auf ZDFinfo

Albtraum Wohnen - Kampf um Mietwohnungen

Die finanzielle Situation für Mieter verschärft sich weiter. Der vielfache Wunsch nach einem schönen Zuhause und fehlende bezahlbare Angebote führen zu bizarren Auswüchsen auf dem Markt. Aufgrund des extrem angespannten Mietmarktes finden auch immer wieder radikale Auseinandersetzungen statt, bei denen es zu massiver Sachbeschädigung auf Baustellen großer Wohnunternehmen kommt: brennende Kräne, demolierte Fahrzeuge, zerschlagene Fensterscheiben und Farbattacken. Das Bundeskriminalamt registrierte 2019 Straftaten gegen große Wohnungsbauunternehmen "im mittleren zweistelligen Bereich" – pro einzelnem Unternehmen.
Video in ZDF-Mediathek ansehen
ZDF 30.04.2021 43 min Video verfügbar bis 01.11.2023

ZDFinfo-Doku-Abend am Freitag, 9. Oktober 2020:
18.45 Uhr: "Das Drama um die Sozialwohnungen"
19.15 Uhr: "plan b: Billiger Wohnen. Bessere Bedingungen für Mieter"
19.45 Uhr: "Teure Städte – Wenn Wohnen unbezahlbar wird"
20.15 Uhr: "Goldgrube Wohnungsnot – Spekulanten gegen Mieter"
21.00 Uhr: "Wohnungsmarkt am Limit – Wenn die Miete explodiert"
21.45 Uhr: "Armes reiches München – Die dunkle Seite der Bayernmetropole"


Die Zukunft des Wohnungsmarktes ab 2025

Demographie bestimmt Wohnungsnachfrage
Bevoelkerungspyramide / Altersverteilung in Deutschland 2019. Bildquelle: Statistisches Bundesamt

Die geburtenstarken Jahrgänge (aktuelles Alter: 50-65 ) sind in Deutschland extrem dominant. Diese Menschen haben im Durchschnitt 1,4 Kinder. Diese Kinder (Alter: 20-35 ) ziehen aus, gründen Familien und fragen gerade vermehrt Wohnraum nach. Im Moment wird in Deutschland aufgrund der Altersstruktur der Bevölkerung aber wenig Wohnraum frei. Daraus ergibt sich jetzt ein Mangel an Wohnungen, insbesondere für junge Familien.
Ab ca. 2025-2030 wird der Immobilienmarkt in Deutschland kippen. Aus demographischen Gründen wird dann jedes Jahr mehr Wohnraum frei und zusätzlich wird die Nachfrage nach Wohnfläche dann mit zunehmender Dynamik schrumpfen. Es wird in vielen Regionen in Deutschland, insbesondere in strukturschwachen Regionen, zu Leerstand in Wohnungen kommen.

Die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland sowie die aktuellen Defizite und die absehbare Entwicklung der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt spricht also ebenfalls gegen einen Abriss, gegen eine lange Bauzeit und für einen Erhalt der Häuser in der Angerstraße 17-29.


Literatur, Quellen:
Demographierisiken für Wohnimmobilien
A. Klug



Entwicklung der Wohnungsnot

Wohnungsmarkt und Wohnungsmangel

Wohnungen in einem Preissegment, in dem der größte Mangel herrscht, dürfen nicht abgerissen werden.

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Häuser in der Angerstraße

Die Häuser in der Angerstraße

Viel wurde schon renoviert und investiert.

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Angerstraße Tor zur Eyhof-Siedlung

Eyhof-Siedlung

Die Angerstraße ist Tor zur sowie Teil der Eyhof-Siedlung.

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Petition zum Erhalt der Eyhof-Siedlung

Online-Petition

zum Erhalt der Eyhof-Siedlung in Essen jetzt unterzeichnen!

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Modernisieren statt Abreißen

Modernisieren statt Abreißen

Ziel und Förderprogramm der NRW Landesregierung.

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Parteien und Verbände zur Wohnungsnot - Soziale Plattform Wohnen

Parteien und Verbände

zum Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland

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Nord-Süd-Gefälle in Essen

Essens Nord-Süd-Gefälle

Die Stadt Essen kämpft gegen das Nord-Süd-Gefälle. Ein Abriss der Häuser in der Angerstraße würde das Nord-Süd-Gefälle in Essen durch Gentrifizierung weiter verschärfen.

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Kinderfreundliche Wohnanlage

Kinderfreundliche Wohnanlage

Wohnungen, die sich auch Familien mit normalem Einkommen sowie 2 Kindern leisten können und Platz für Kinder.

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Verwaltung der GE-WO Osterfelder Wohnungsgenossenschaft eG

GE-WO-Verwaltung

Strategie, Servicequalität und Kosten der GE-WO-Verwaltung und des Vorstandes aus unserer Sicht.

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Vertreterversammlung der GE-WO Osterfelder Wohnungsgenossenschaft eG

GE-WO-Vertreterversammlung

Vertreter, Aufsichtsrat, Ausschüsse, Anträge, Abstimmungen, Beschlüsse.

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Wohnungsgenossen und Klimaschutz

Klimawandel und Wohnungsgenossenschaft

Als Wohnungsgenossenschaft das Klima schützen.

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Alter Stolleneingang

Geologie, Stollen und Wasserführung

Geologie, Wasserführung, Zechen und Stollen im Bereich Angerstraße - Hagelkreuz.

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GEWO-Genossen in Deutschland

GEWO-Genossen in Deutschland

Initiativen anderer GEWO-Genossen = Wohnungsgenossenschafts-Mitglieder.

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WIR BLEIBEN ALLE!

Initiativen und Aktionsbündnisse

gegen gegen Gentrifizierung, soziale Verdängung, Mietenwahnsinn und für bezahlbare Mieten.

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